Falcao: Zurück zu alter Stärke

Als Falcao im Sommer 2009 von River Plate zum FC Porto für 5,5 Millionen Euro wechselte, schlug der kolumbianische Angreifer ein wie eine Bombe. Der Mittelstürmer traf für die Dragoes am Fließband und wurde zum Objekt der Begierde vieler Topklubs. 2011 erhielt dann Atletico Madrid den Zuschlag und ließ sich die Dienste des Rechtsfußes rund 40 Millionen Euro kosten. Auch in Spanien erzielte Falcao Tore in unglaublicher Konstanz und stieg zum absoluten Weltklassestürmer auf.

2013 lockte dann der AS Monaco nicht nur mit seinem schönen Stadtstaat, sondern vor allem mit einem Gehalt von ca. 14 Millionen Euro netto. „El Tigre“ konnte nicht widerstehen und wechselte an das Mittelmeer, wo ihm ein guter Start gelang. Doch früh in der Saison zog sich der Kolumbianer einen Kreuzbandriss zu, der für ihn das Ende der Saison bedeutete. 2014 verliehen die Monegassen schließlich den Angreifer an Manchester United für eine Leihgebühr in Höhe von sieben Millionen Euro, doch bei den Red Devils enttäuschte der Stürmer. Ein Jahr später folgte eine einjährige Leihe für eine ähnliche Summe zum FC Chelsea, doch auch bei den Blues konnte Falcao nicht an alte Erfolge anknüpfen.

Doch mit seiner Rückkehr nach Monaco 2016 änderte sich das Blatt für den 31-Jährigen. Falcao harmonierte hervorragend mit Kylian Mbappe, erzielte für die Monegassen wettbewerbsübergreifend 30 Treffer und war so maßgeblich an der Meisterschaft seines Klubs beteiligt. Und auch in der jungen Saison tut Falcao wieder das, was er am besten kann. In sieben Spielen gelangen ihm bereits elf Treffer in der Ligue 1.

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